Die zehn Judokas und ihre zwei Betreuer waren im Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel untergebracht und absolvierten in diesen Tagen ein umfangreiches Besichtigungsprogramm in Homburg und Umgebung. Dazu gehörte auch ein Besuch des Römermuseums in Schwarzenacker mit englischsprachiger Führung, wobei sich eine weitere Sportgruppe aus Saarbrücken anschloss.
OB Karlheinz Schöner hatte die Begrüßung beim Empfang der israelischen Sportler - auf Englisch - übernommen und entschuldigte sich schon mal gleich für das schlechte Wetter: „ein typischer deutscher Sommer". Anschließend wies er auf die Sehenswürdigkeiten der Kreis- und Universitätsstadt hin, wie z.B. die Schlossberghöhlen.
Zu den weiteren Stationen gehörten ein gemeinsames Judo- und Basketballtraining im Sportzentrum Erbach, der Besuch des Fun Forest-Kletterparks in Jägersburg, Tretbootfahren am Schlossweiher, Inline-Hockey mit dem TV Kirrberg, das Dynamicum in Pirmasens, der Holidaypark in Haßloch und ein Besuch des Kirkeler „Burgsommers". Verabschiedet wurde die Delegation vom Jugendbeigeordneten Rüdiger Schneidewind und Vertretern des SfS.
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